Sport

So war der dritte Tag bei der Leichtathletik-EM

Speerwurf, Hürden und Siebenkampf standen am Donnerstag im Mittelpunkt der Leichtathletik-EM. Es regnete am Ende nicht nur deutsche Medaillen im Olympiastadion.

Am Vormittag starteten die Speerwurf-Damen in die EM 2018. Christin Hussong hatte einen kurzen Arbeitstag. Mit ihrem ersten Wurf erlangte die deutsche Speerwerferin persönliche Bestleistung und gilt nun als Top-Favoritin im Finale am Freitagabend.

Hier gibt es letzte Tickets für den Freitag im Olympiastadion!

Das Publikum im Olympiastadion ist jung, bunt und kommt aus ganz Europa. Die Atmosphäre im Stadion ist friedlich und freundschaftlich.

Letzte Einweisung vor den Wettbewerben: Die Siebenkämpferinnen faszinieren das Publikum am Vormittag. Carolin Schäfer beendete den ersten Tag auf Platz 3 - das große Siebenkampf-Finale steigt am Freitag-Abend mit dem abschließenden 800 Meter Rennen.

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Auf den 400 Metern lieferten sich die Athletinnen haarscharfe Duelle um den Einzug ins Finale am Samstagabend.

Im gut gefüllten Olympiastadion gab es am Abend mehrere Lauf- und Hürden-Entscheidungen, sowie die Finals im Speerwurf und Stabhochsprung.

Thomas Röhler holte sich den Sieg im Speerwurf-Finale. Auch Platz 2 ging an Deutschland.

Einiges los im Olympiastadion: Die Speerwerfer mussten immer wieder für die Hindernis-Läufer Platz machen.

Das lautstarke Publikum im Olympiastadion peitschte Andreas Hofmann zu einer sensationellen Silbermedaille.

Silber und Bronze für Deutschland über die 100 Meter Hürden. Pamela Dutkiewicz und Cindy Roleder mussten sich nur der Weißrussin Elvira Herman geschlagen geben.

Am Ende brach ein heftiges Gewitter über dem Olympiastadion ein. Die Fans verharrten teilweise noch bis zu einer Stunde im Oval und feierten den Regen einfach weg.